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Christian Otto

Christian Otto startete 2007 als erster Mitarbeiter von MAXIMAGO. Seit Beginn seiner Ausbildung (noch vor der Jahrtausendwende!) hat der gelernte Mediengestalter einen Fokus auf die Onlinewelt und dabei einiges miterlebt: Von Microsoft Frontpage, Macromedia Dreamweaver bis zu Flash. Außerdem hat er Ausflüge in WPF und Silverlight unternommen. Heute liegen seine technische Vorlieben in allem rund um CSS und Control-Entwicklung.

Von Christian Otto |

Angular2 kam seinerzeit mit einer Neuerung, bei der es den Trend „Web Components“ aufgriff und uns von nun an ermöglichte, „Shadow DOM“ zu verwenden („nativ“ möglich, „emulated“ per default). Damit war es quasi ad hoc möglich, gekapselte Komponenten mit einem nur für sie relevanten und zugänglichen Stylesheet zu erstellen, was dem Anspruch, mit Angular z.B. auch eine modulare Komponenten-Bibliothek erschaffen zu können, gerecht wurde.

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Setzt man Formular-Bereiche in einer Web-Applikation um, kommt man spätestens beim Bedarf nach Eingabe größerer Textmengen nicht um eine <textarea> herum. Doch leider ist dieses native HTML-Element in so mancher Hinsicht limitiert beziehungsweise bringt einige Besonderheiten mit sich.

Von Christian Otto |

In Zeiten von Angular, React und Co. ist es mittlerweile keine große Kunst mehr, eigene Controls oder Komponenten zu entwickeln, die entweder bestehende native HTML-Elemente (um Funktionalität) ergänzen oder gar ersetzen. Doch wie oft reichern Entwickler die Komponente einfach um Property nach Property an, anstatt sich die Frage zu stellen, welche Controls den Nutzer intelligent unterstützen?