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Angular

Von Christian Otto |

Angular2 kam seinerzeit mit einer Neuerung, bei der es den Trend „Web Components“ aufgriff und uns von nun an ermöglichte, „Shadow DOM“ zu verwenden („nativ“ möglich, „emulated“ per default). Damit war es quasi ad hoc möglich, gekapselte Komponenten mit einem nur für sie relevanten und zugänglichen Stylesheet zu erstellen, was dem Anspruch, mit Angular z.B. auch eine modulare Komponenten-Bibliothek erschaffen zu können, gerecht wurde.

Von Christian Otto |

In Zeiten von Angular, React und Co. ist es mittlerweile keine große Kunst mehr, eigene Controls oder Komponenten zu entwickeln, die entweder bestehende native HTML-Elemente (um Funktionalität) ergänzen oder gar ersetzen. Doch wie oft reichern Entwickler die Komponente einfach um Property nach Property an, anstatt sich die Frage zu stellen, welche Controls den Nutzer intelligent unterstützen?

Von Oliver Küchen |

Vermutlich fast jeder, der schon einmal Canvas oder WebGL Components im Webumfeld erstellt hat, hat sich am Ende (oder vielleicht schon vorher) diese Frage gestellt: "Und wie verbinde ich das nun mit meinem CSS?"

Von Oliver Küchen |

Wer eine Angular Library erzeugen wollte, zum Beispiel um Components in einem Bundle wiederverwertbar zu machen, musste bisher auf eigene Buildsysteme oder Tools wie Yeoman setzen.