Von Christian Otto |

Angular2 kam seinerzeit mit einer Neuerung, bei der es den Trend „Web Components“ aufgriff und uns von nun an ermöglichte, „Shadow DOM“ zu verwenden („nativ“ möglich, „emulated“ per default). Damit war es quasi ad hoc möglich, gekapselte Komponenten mit einem nur für sie relevanten und zugänglichen Stylesheet zu erstellen, was dem Anspruch, mit Angular z.B. auch eine modulare Komponenten-Bibliothek erschaffen zu können, gerecht wurde.

Der UX-Stammtisch ist das zwanglose Treffen der GermanUPA-Regionalgruppe UX Metropole Ruhr, dem Berufsverband der Usability Professionals. Eingeladen sind alle UX-Interessierten, vom Neuling bis zum UX-Guru. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 8. November, statt. Mitgastgeber ist der Dortmunder Rent24 Coworking Space, der uns als Mitveranstalter unterstützt.

Von Niklas Petrak |

Mentale Modelle sind ein grundlegendes Konzept der Wahrnehmungspsychologie und sind dort als Umsetzung eines Reizes in einen Zusammenhang beschrieben. Warum sie für die Gestaltung von digitalen Benutzeroberflächen eine zentrale Rolle spielen wird in diesem Beitrag beleuchtet.

Von Christian Otto |

In Zeiten von Angular, React und Co. ist es mittlerweile keine große Kunst mehr, eigene Controls oder Komponenten zu entwickeln, die entweder bestehende native HTML-Elemente (um Funktionalität) ergänzen oder gar ersetzen. Doch wie oft reichern Entwickler die Komponente einfach um Property nach Property an, anstatt sich die Frage zu stellen, welche Controls den Nutzer intelligent unterstützen?

Von Nils Brune |

In fünf Sekunden lässt sich viel erledigen: Einbrecher kommen in 5 Sekunden in schlecht gesicherte Häuser, ein 5er BMW kommt in der Zeit auf Tempo 100 und ein Buch verspricht, Filme in fünf Sekunden zusammenzufassen. Dass ein Usability-Engineer, der auf Validität und saubere Methoden großen Wert legt, in fünf Sekunden zu guten Ergebnissen kommt, klingt dagegen fast unmöglich.