Von Christian Otto |

Angular2 kam seinerzeit mit einer Neuerung, bei der es den Trend „Web Components“ aufgriff und uns von nun an ermöglichte, „Shadow DOM“ zu verwenden („nativ“ möglich, „emulated“ per default). Damit war es quasi ad hoc möglich, gekapselte Komponenten mit einem nur für sie relevanten und zugänglichen Stylesheet zu erstellen, was dem Anspruch, mit Angular z.B. auch eine modulare Komponenten-Bibliothek erschaffen zu können, gerecht wurde.

User Experience Engineer Carolin Wollny vertritt MAXIMAGO auf der GUI&Design 2018 in Berlin. Die Fachkonferenz vom 11. bis 13. Dezember (Dienstag bis Donnerstag) richtet sich an technisch orientierte Designer und designaffine Entwickler, die sich für die neuesten Trend der Branche interessieren. Caro wird eine Session rund um die Play Persona halten.

MAXIMAGO unterstützt den World Usability Day (Ruhr WUD) an der Hochschule Ruhr-West. Die Veranstaltung des Forschungsinstituts Positive Computing beginnt am Donnerstag, 8. November, um 13 Uhr und bietet interessante Workshops und Vorträge. Für einen dieser Vorträge haben die Organisatoren Valerian Semrau, Lead User Experience Engineer bei MAXIMAGO, gewonnen. Valerians Beitrag trägt den Titel „Begeisternde User Interfaces – Nutzerzentriertes Vorgehen als Erfolgsgarant.“

Von Christopher Brook |

Animationen sind ein mächtiges Werkzeug von User Experience Engineers und Designern. Mit Konzept und Bedacht eingesetzt, steigern gezielte Effekte die User Experience der Software spürbar. Aber nur ein einzelnes überflüssiges Element kann das gesamte Design instabil wirken lassen, manchmal reichen zwei Millisekunden, um die höchstperformante Anwendung zur Bremse zu machen. Bis zu dieser Erkenntnis war es ein langer Weg und vielleicht nur dank Disney möglich.

Von Niklas Petrak |

Wer Business-Software nutzt, kennt Data Grids: Ellenlange und kilometerbreite Tabellen, die sich so wunderbar einfach mit Unmengen von Daten füllen lassen. Diese Daten reicht man einfach durch – man möchte dem Nutzer ja nichts vorenthalten. Dabei handeln die Entwickler vollkommen verantwortungslos, weil sich der Nutzer selbst einen Weg durch den Datendschungel suchen muss – ohne Fokus, ohne Unterstützung und ohne Mehrwert, kurzum: Ohne befriedigende User Experience.